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Nachdenkliches über Impfungen, Wurmkuren und Co.

 

So verhalten sich die meisten Hundebesitzer, wenn ein Welpe einzieht

 

Vom Züchter bekommt man meistens noch einige Dosen Fertigfutter mit auf den Weg.
Der neue Hausgenosse soll sich in der fremden Umgebung gleich zu hause fühlen.
Natürlich möchte man nichts falsch machen und dem kleinen Welpen die bestmöglichen Voraussetzungen bieten. Deshalb gehen die meisten Menschen in den ersten Tagen sofort zum Tierarzt. Der wird wissen, was noch alles zu beachten ist.

Dort erklärt man, dass der Hund zu seinem Schutz jedes Jahr geimpft und regelmäßig entwurmt werden muss, mindesten zweimal im Jahr. Die Kosten werden gerne in Kauf genommen, Hauptsache der Hund bleibt gesund.

Sie kennen sicher die leicht verklebten Augen, die sich meist bald nach dem Einzug des Welpen einstellen. Oder Durchfall und Erbrechen in den ersten Tagen bei den neuen Besitzern.
Es wird häufig mit der Umstellung, der neuen Umgebung, der Trennung von den Wurfgeschwistern, der Autofahrt, der Aufregung etc. erklärt.... 

Dabei wird völlig übersehen, dass der Welpe kurz vor der Übernahme mehrmals entwurmt und geimpft wurde!

Impfungen und Antiparasitenmittel sind nicht so harmlos in ihrer Wirkung, wie es dargestellt wird. Antiparasitenmittel enthalten Nervengifte, die nicht nur Parasiten beeinflussen, und Impfstoffe können durch Konservierungs- und Trägerstoffe den Hund langfristig schädigen.

Wenn irgendeine sichtbare Störung wie eitriger Augenausfluss, Juckreiz, Durchfall oder ähnliches auftritt, wird der Welpe normalerweise sofort zum Tierarzt gebracht.
Es soll schließlich nichts versäumt werden oder gar chronisch werden.

Die ersten Symptome wie Juckreiz, Durchfall, Augen- und Ohrabsonderungen, Erbrechen oder vermehrtes Urinieren sind in der Regel harmlos.
Ein gesunder Organismus reagiert so auf die Impfung. Der Körper versucht die künstlich injizierten und aufgetragenen Giftstoffe zunächst mit Ausscheidungsreaktionen, die man auch Entgiftung nennt, wieder los zu werden.
Schlimmer kann es werden, wenn diese Störungen, die ja der Entgiftung dienen, mit schulmedizinischen Medikamenten wegtherapiert (unterdrückt) werden und die Ausscheidungen dadurch unterdrückt werden.
Die giftigen Stoffe werden sich an anderer Stelle innerhalb des Körpers anlagern und im Laufe der Zeit massive und teilweise sogar lebensbedrohliche Störungen produzieren. 

Wenn der Hintergrund des Durchfalls, der Augenabsonderungen, des Erbrechens usw. des Welpen nicht erkannt und er schulmedizinisch behandelt wird, kann folgendes passieren:

Die Störung ist verschwunden und der Hund macht wieder einen gesunden Eindruck.
Die nächste Impfung steht an. 

Danach stellt sich entweder Hautausschlag, Juckreiz, Durchfall, Erbrechen, Blasenentzündung, Bindehautentzündung, Husten oder irgendeine andere  Ausscheidungsreaktion ein. 
Wieder wird der Welpe schulmedizinisch behandelt, die Ausscheidung wird unterdrückt, und der Hund erscheint gesund.
Aber der Schein trügt.
Die nächste Störung kommt bestimmt, vielleicht in Form von Follikeln innen auf den Augenlidern, einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, einer Panostitis (Entzündung eines Knochens), einer Schilddrüsenfunktionsstörung, einer Gebärmuttervereiterung etc. 

Die Schadstoffe lagern sich nun innerhalb des Körpers ab und führen nach und nach zu ernsthaften Erkrankungen.Man kann nicht genau vorhersagen, wo genau und wie sich die Ablagerung der Schadstoffe vollziehen wird, aber dass es passiert, kann man erkennen.
Wenn Sie sich die Mühe machen und alle Störungen Ihres Hundes von Anfang an chronologisch mit dem Datum des Auftretens auflisten und dann die Impf- und Antiparasitenbehandlungsdaten einfügen, werden Sie oft genau diesen Verlauf erkennen.

Sie sollten sich darüber im klaren sein, dass Antiparasitenmittel Nervengifte wie Carbamate, Tetrahydropyrimidine, Organophosphate, Quinolinderivate, Probenzimidazole, Benzimidazole, Pyretroide oder Permethrin, Harnstoffderivate, Avermectine oder Ivermectin enthalten, die besonders für einen Welpen gefährlich sind.
Diese Stoffe können leichte bis katastrophale Reaktionen hervorrufen wie Erbrechen, Durchfall, Atemnot, Husten, Zittern, Speicheln, Krämpfe, Atemlähmung, Unruhe oder Hyperaktivität.
Nervengifte greifen, wie der Name schon sagt, das Nervensystem an, und Welpen sind empfindlicher als ausgewachsene Tiere.

Selbst die schützenden Impfungen enthalten Konservierungsstoffe wie Thiomersal, Aluminiumphospat, Aluminiumhydroxid und Antibiotika wie Gentamycin, Gentamycinsulfat oder Neomycinsulfat, die bei empfindlichen Hunden u.U. Verhaltensstörungen, Krämpfe, Epilepsie, Kreislaufkollaps auslösen können. Meist nicht sofort nach der Impfung. Es kann einige Monate dauern, denn Metalle lagern sich im Körper an.

Man sollte sich genau über die möglichen Folgen von Impfungen und Antiparasitenmitteln informieren und nach dem Motto: 'so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich' vorgehen.


Das bedeutet, bevor ich entwurme, lasse ich zweimal im Abstand von zwei Wochen eine Kotprobe auf Parasiten untersuchen und entwurme nur gezielt, wenn es wirklich nötig ist.
Natürliche gesunde Ernährung baut eine gesunde Darmflora auf, so dass der Darm gegen viele Wurmarten mit der Zeit immun wird.
Natürliche Ernährung besteht aus rohem Fleisch, fleischigen Knochen plus Gemüseanteil.

Ich denke nach der Grundimmunisierung reicht es wenn wir nur noch alle 3 Jahre Tollwut impfen.

Vermutlich fragen Sie sich jetzt warum ihr Tierarzt diese kleinen anfänglichen Störungen nicht als Ausscheidungsreaktionen des Körpers erkennt und sie entsprechend behandelt.
Das Behandlungsziel der Tierärzte unserer heutigen Zeit ist es, dem Tierbesitzer schnellstmöglich zu einem gut funktionierenden Hund zu verhelfen. Das gleiche erwartet übrigens auch der Tierbesitzer von seinem Tierarzt. Je schneller ein Leiden verschwindet, desto besser ist der Ruf des Tierarztes.
Weder der Patientenbesitzer noch der Tierarzt sehen Erkrankungen im Zusammenhang, nämlich Ursache und Wirkung.
Jede Erkrankung steht für sich allein. Dabei wird oft nicht weiter nachgeforscht, sondern gleich behandelt.
Geringfügige Verletzungen werden mit Antibiotika und Rimadyl oder Metacam behandelt, harmloser Durchfall wird sofort gestoppt, Fieber wird mit einem fiebersenkenden Medikament angegangen und bei Juckreiz empfiehlt sich Cortison. 

In den meisten Fällen ist ein Welpe von Geburt her gesund, von genetischen Schäden einmal abgesehen. Ein gesunder Organismus ist auf Überleben ausgelegt und wehrt sich durch Ausscheidungsreaktionen gegen Eingriffe von außen. Diese Ausscheidungsreaktionen können mit einem individuell passenden homöopathischen Arzneimittel unterstützt werden, so kann der Ausscheidungsprozess schnell vorübergehen.
Erst wenn der Ausscheidungsprozess gestoppt wird, beginnen sich schleichend massive Störungen zu entwickeln.
Diese akkumulieren sich über Jahre und geben sich eines Tages als z.B. Schilddrüsenstörungen, Milzvergrößerung, Leber- und Nierenerkrankung, Diabetes etc zu erkennen. 

Meistens zeigt sich dieser Ablauf:

  • Zunächst eine Ausscheidungsreaktion nach Impfung und/oder Antiparasitika.
  • Dann die schulmedizinische Unterdrückung, die sich zum Teil lange hinzieht, weil sich der noch starke Organismus immer wieder wehrt, sprich der Juckreiz, Erbrechen, Durchfall oder was auch immer hartnäckig ist und immer wieder auftritt.
  • Die nächste Impfung und/oder Antiparasitenbehandlung.
  • Ausscheidungsreaktionen, die diesmal gleich massiv mit schulmedizinischen Medikamenten unterdrückt werden.
  • Je länger und häufiger Ausscheidungsprozesse erfolgreich unterdrückt werden, desto schwerer werden die Erkrankungen des Hundes. Sie gehen immer weiter nach „innen“ auf die Organe, die Knochen etc.

Die meisten Tierärzte in Deutschland bestehen immer noch darauf, dass Hunde (und Katzen) jährlich gegen eine ganze Reihe von Krankheiten geimpft werden. Jährliche Impfungen sind jedoch weder nötig noch harmlos. Auch bei Tieren halten Impfungen – mit wenigen Ausnahmen – viele Jahre lang. Ihr Immunsystem ist keineswegs schlechter als das des Menschen. Inzwischen plädieren auch manche deutschen Hochschulveterinäre, zum Beispiel von der Universität Gießen, dafür, dass Haustiere nicht mehr so oft nachgeimpft werden.

 

Wichtige Impfungen für den Hund und ihre Schutzdauer

1. Staupe (S):
Lebendimpfstoff. Nach Grundimmunisierung und ev. einer Auffrischung ein Jahr danach hält der Schutz bis zu 15 Jahre, wahrscheinlich lebenslang.

2. Parvo (P): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe.

3. Hepatitis (H): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe und Parvo.
 

Impfungen, die bedingt sinnvoll sind

1. Zwingerhustenerreger Parainfluenza-Virus (Pi):
Schutzdauer drei Jahre, Impfstoffe versagen aber relativ häufig; Notwendigkeit der Impfung umstritten, da die Erkrankung meist mild ist und der Impfschutz gerade bei höherem Infektionsdruck (viele Hunde auf kleinem Raum) nicht oder kaum gegeben ist. Pi ist oft in Kombinationsimpfstoffen mit S,H,P enthalten, es gibt aber auch Kombinationen ohne Pi. Nicht sinnvoll bei Hunden in normaler Einzel- oder Kleingruppenhaltung.

2. Zwingerhustenerreger Bordetella bronchiseptica: Schutzdauer maximal ein Jahr; Impfstoffe versagen häufig; Notwendigkeit aus den gleichen Gründen wie bei Pi umstritten.
 

Impfungen, von denen abzuraten ist

1. "Zeckenimpfung"
, richtiger: Impfung gegen die von Zecken übertragene Borreliose: Der Impfstoff schützt nur gegen einen kleinen Teil der hierzulande vorkommenden Borrelien, nützt also kaum. Gilt als besonders nebenwirkungsträchtig, Hundehalter beobachteten sogar epileptische Anfälle nach dieser Impfung. Besser: Hunde nach Spaziergängen untersuchen, ob sie von Zecken befallen sind.

2. Leptospirose: Deutsche Impfstoffe bieten nur gegen zwei Leptospirenarten Schutz, geimpfte Hunde erkranken an anderen Arten. Die Impfstoffe sind besonders für Welpen oft schlecht verträglich, doch auch ausgewachsene Tiere haben überdurchschnittlich oft Nebenwirkungen. Sogar deutsche Hochschulveterinäre raten inzwischen von dieser Impfung ab. Es wird gefordert, dass die Impfstoffhersteller neue Lepto-Vakzinen entwickeln mit einem größeren Wirkspektrum und besserer Verträglichkeit.
 

Sonderfall Tollwut

Tollwutimpfstoffe schützen mittlerweile drei Jahre. Hunde ohne gültigen Tollwutschutz können bei Kontakt mit einem tollwutinfizierten Wildtier oder nach einem Beißvorfall auf Anordnung eines Amtsveterinärs eingeschläfert werden! Die Impfung wird auch häufig bei grenzüberschreitenden Reisen verlangt !
 

Nebenwirkungen von Impfungen

1. Anaphylaktische (allergische) Reaktionen

- schwerer Schock unmittelbar nach der Impfung, muß sofort vom Tierarzt mit Antischockmitteln behandelt werden;
- Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz;
- Durchfall und Erbrechen (manchmal blutig)

2. andere Reaktionen

- Autoimmunerkrankungen: autoimmunhämolytische Anämie, eine schwere Blutkrankheit, in den meisten Fällen tödlich; Hypothyroditis: Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, u.a.m.
- Nervenentzündungen, Lähmungen
- Enzephalitis (Hirnentzündung, teilweise mit schweren Krampfanfällen, unheilbar)
- Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der
Blutgefäßwände) u. a. m.
- Impfsarkom: Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten, führt trotz Operation fast immer zum Tode
 

Läßt sich feststellen, ob ein Tier noch Impfschutz hat?

Manche Tierhalter kontrollieren den Schutz ihrer Hunde gegen Staupe und Parvo, gelegentlich auch den Tollwutschutz, durch Titermessungen im Labor. (Titerkontrollen für andere Impfungen sind mangels Richtwerten nicht sinnvoll.) An einer Blutprobe wird untersucht, ob noch Antikörper vorhanden sind. Das ist – außer bei der Welpen-Grundimmunisierung zur Kontrolle des Impferfolgs – meistens überflüssig. Denn der Schutz besteht nicht nur aus Antikörpern. Durch Impfungen bilden sich Gedächtniszellen, die sehr lange vorhalten, durch normale Labortests aber nicht bestimmt werden können.

Die Entstehung von Impfungen

 

Die Impfung wurde 1798 in England geboren, als Edward Jenner beobachtete, dass Menschen, die viel mit Kühen zu tun hatten, nicht an den Pocken erkrankten. Er injizierte Menschen die Kuhpocken und fand heraus, dass er Menschen dadurch vor den Pocken schützen konnte. Es ist nur verständlich, dass sich die Leute während dieser Zeit knapper Nahrungsmittel und katastrophaler Hygieneverhältnisse auf dieses Konzept einer Wundermedizin gegen eine ansteckende Krankheit geradezu stürzten. Und so war es auch.
Im 19. Jahrhundert perfektionierte Louis Pastiur Jenners Technik, indem er die Impfstoffe verdünnte und sie so besser verträglich machte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis Impfungen zu einem großen Geschäft wurden, und heute, über 200 Jahre später, gibt es Impfstoffe gegen eine ganze Bandbreite von Krankheiten bei Mensch und Tier, die durch Bakterien und Viren aus gelöst werden. Dabei übersieht man gern die Tatsache, dass zum einen Epidemien in Zyklen kommen und sich von alleine totlaufen (wie z.B. die Pest) und zum anderen unser Wissen über Hygiene und Ernährung etwas damit zu tun haben könnte, dass Epidemien so stark abgenommen haben. Stattdessen rechnet man den Impfungen den größten Anteil an diesem Verdienst zu. 

 

Impfungen funktionieren wie folgt

 

Sie machen den Körper überempfindlich (allergisch), um ihn zur Bildung von Antikörpern zu zwingen und so eine drohende Krankheit zu bekämpfen. Mit anderen Worten - und das ist allgemein anerkannt - reagiert der Körper im Rahmen des Impfprozesses mit einer Entzündung. Diese kann sowohl vorübergehend als auch chronisch sein. Ganzheitlich behandelnde Humanmediziner und Veterinäre wissen dies seit mindestens hundert Jahren. Sie sprechen von einer ganzen Reihe von Entzündungskrankheiten, die auf "-itis" enden und kurz nach Impfungen auftreten. Tatsächlich bescheren Impfungen vielen Leuten Allergien.
Auch hier reicht die Bandbreite wieder von nur schwach ausgeprägt über schwerwiegend bis hin zu abrupt tödlich. Den Höhepunkt bildet der anaphylaktische Schock: eine heftige allergische Reaktion als Folge einer Impfung, an der der Betroffene innerhalb von Minuten stirbt, wenn er nicht Adrenalin oder etwas Vergleichbares verabreicht bekommt. 

 

Die Wissenschaft der Impfschäden

 

Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien durch, um herauszufinden, ob Impfungen zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.
Die geimpften, nicht aber die ungeimpften Hunde der Purdue-Studie entwickelten Autoantikörper gegen viele ihrer körpereigenen biochemischen Stoffe, darunter Fibronectin, Laminin, die DNS, Albumin, Cytochrom C, Cardiolipin und Kollagen. Das heißt, dass die geimpften Hunde ihr eigenes Fibronectin angriffen, das wichtig ist für Gewebeerneuerung, Zellteilung und -wachstum sowie für die Unterscheidung zwischen Gewebe und Organen innerhalb eines lebenden Organismus. Die geimpften Purdue-Hunde entwickelten außerdem Autoantikörper gegen den Stoff Laminin, der für zahlreiche Zellprozesse wichtig ist, darunter für die Verbindung, die Verbreitung, die Unterscheidung, das Wachstum und die Bewegung von Zellen. Impfstoffe scheinen somit den Zellen ihre natürliche Intelligenz rauben zu können.
Autoantikörper gegen Cardiolipin werden häufig bei Patienten mit der schweren Krankheit namens Systemischer Lupus Erythematosus und auch bei Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten gefunden. Ein erhöhter Cardiolipin-Antikörperspiegel tritt besonders im Zusammenhang mit verstopften Blut- und Herzkranzgefäßen auf, bei Blutgerinnungsstörungen, Blutsturz, Hautblutungen, Fehlgeburt und Nervenleiden.
Die Purdue-Studie fand zudem heraus, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihr körpereigenes Kollagen entwickelten. Kollagen verleiht unserem Körper seine Struktur, schützt und stützt die weicheren Gewebearten und verbindet sie mit den Knochen. Kein Wunder also, dass bei der Studie, die Canine Health Concern 1997 an 4.000 Hunden durchführte, eine hohe Zahl von Hunden ermittelt wurde, die kurz nach der Impfung Probleme mit dem Bewegungsapparat bekamen (wie ich auch in meinem 1997 erschienenen Buch "What Vets Don't Tell You About Vaccines" [Was Tierärzte Ihnen nicht über Impfungen sagen] darlege).
Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken könne, ist von veterinären Instituten weltweit bestätigt worden.
Ein besonders beunruhigendes Ergebnis der PurdueStudie ist, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene DNS entwickelten. Schrillten da etwa die Alarmglocken? Rief die Wissenschaft zu einem sofortigen Stopp des Impfprogramms auf? Nein. Stattdessen hoben sie den Zeigefinger und erklärten, man benötige weitere Forschungen, um sich zu vergewissern, ob Impfungen zu genetischen Schäden führen können. Inzwischen haben alle Versuchshunde ein gutes Heim gefunden; Langzeitstudien erfolgten nicht.
Ungefähr zur selben Zeit startete die American Veterinary Medical Association (AVMA) Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task Force mehrere Studien, um herauszufinden, warum in den USA jährlich 160.000 Katzen an der Stelle, an der sie eine Impfung injiziert bekamen, Krebs entwickeln. Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Institutionen weltweit bestätigt worden. Selbst die britische Regierung hat dies durch ihre Arbeitsgruppe belegt, die nach Druck von Seiten der Organisation Canine Health Concern mit der Aufgabe betraut worden war, Impfungen für Hunde und Katzen unter die Lupe zu nehmen. Was glauben Sie wohl, wie der Ratschlag von AVMA, der Arbeitsgruppe, den Veterinärinstitutionen und Regierungen lautete?"Lassen Sie Ihre Katze auch weiterhin impfen, bis wir herausgefunden haben, warum Katzen an Impfungen sterben und welche Katzen besonders anfällig sind."
Um das Problem zu entschärfen, ist man in Amerika dazu übergegangen, Katzen in den Schwanz oder ins Bein zu impfen, um amputieren zu können, falls sich Krebs bilden sollte. Großartiger Vorschlag, wenn es nicht gerade die eigene Katze ist, die zusammen mit weiteren Hunderttausenden auf der "Pannenliste" steht. Bei anderen Tierarten jedoch läuft alles problemlos -oder? Falsch. Im August 2003 berichtete das Journal of Veterinary Medicine über eine italienische Studie, die belegt, dass Hunde ebenfalls Krebs an der Einstichstelle entwickeln. Wir wissen bereits, dass Krebs an der Einstichstelle bei Menschen eine mögliche Folge von Impfungen ist, seit der Salk-Polioimpfstoff angeblich einen Affen- Retrovirus übertrug (durch die Kultivierung des Impfstoffes auf Affenorganen), der vererbbaren Krebs hervorruft. Auch der Affen-Retrovirus SV40 taucht immer wieder an von Krebs betroffenen Stellen beim Menschen auf.
Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnell und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens autoimmune hämolytische Anämie nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage. Merck, seinerseits ein internationaler Hersteller von Impfstoffen, legt in seinem Handbuch The Merck Manual of Diagnosis and Therapy dar, dass die hämolytische Anämie durch Lebendimpfungen entstehen kann, und dasselbe sagen auch Tizard's Veterinary Immunology (vierte Auflage) und das Journal of Veterinary Internal Medicine." Die Arbeitsgruppe der britischen Regierung, die, nebenbei bemerkt, mit Beratern der Impfmittelindustrie besetzt ist, hat diese Tatsache ebenfalls eingeräumt. Dennoch warnt niemand die Halter davor, ihre Tiere einer unnötigen Nachimpfung zu unterziehen, und nur wenige Haustierbesitzer erfahren je, warum ihr Tier hinterher an AIHA starb.


Die lange Liste der an durch Impfungen verursachten Krankheiten


In unserer Studie von 1997 wurden zudem einige beunruhigende Parallelen zwischen Impfungen und Arthritis deutlich. Unsere Besorgnis wurde von Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Humanmedizin gestützt. So berichtete z.B. das New England Journal of Medicine, dass in den Gelenken von Kindern, die gegen Röteln geimpft worden und danach an Arthritis erkrankt waren, das Rötelnvirus nachgewiesen werden konnte. Auch in peripher entnommenen Blutproben von Frauen, die nach der Impfung an chronischer Arthritis erkrankten, konnten Viren nachgewiesen werden, so das Journal.
Im Jahr 2000 dann wurden die Forschungsergebnisse von CHC durch Studien bestätigt, die einer Zusammenhang zwischen Polyarthritis und anderen Krankheiter wie Amyloidose, die die Organe von Hunden befällt, auf der einer Seite und der Kombiimpfung für Hunde auf der anderen Seite ausmachten.
Es gibt einen ganzen Forschungszweig, der, trotz knapper Fördergelder seitens der Impfmit- telindustrie, nachzuweisen versucht, dass Impfungen zu eine ganzen Bandbreite an Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem führen können. Merck selbst gibt in seinem Manual an, dass Impfungen (d.h. seine eigenen Produkte) Enzephalitis, hervorrufen können: eine Entzündung und Schädigung des Gehirns. In einigen Fällen führt die Enzephalitis zu irreparablen Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem. "Eine Enzephalitis", so heißt es bei Merck, "kann beispielsweise nach der Impfung gegen Masern, Windpocken, Röteln, Pocken, Kuhpocken und vielen weiteren, weniger bekannten Virusinfektionen auftreten."
Wenn die Hundebesitzer, die an der Untersuchung von CHC teilnahmen, berichteten, dass ihre Tiere plötzlich an Konzentrationsstörungen litten, dann war bei 73,1 Prozent der betroffenen Hunde in den vergangenen drei Monaten eine Impfung vorausgegangen. Bei demselben Prozentanteil wurde innerhalb von drei Monaten (für gewöhnlich jedoch binnen Tagen) nach einer Impfung Epilepsie diagnostiziert. Auch fanden wir heraus, dass die 72,5 Prozent der Hunde, deren Zustand von ihren Besitzern als nervös oder in anderer Weise Besorgnis erregend eingestuft wurde, diese Symptome erst innerhalb der drei Monate nach einer Impfung entwickelt hatten.
Im Namen Olivers, meines Freundes, der nach einer Impfung an einer Lähmung der Hinterläufe erkrankte und kurz darauf starb, möchte ich hinzufügen, dass die "Parese" in Mercks Handbuch als ein Symptom der Enzephalitis aufgeführt wird. Diese wird als Muskelschwäche definiert, die ihre Ursache in Nervensystem oder Gehirn hat und eine teilweise oder auch vollständige Lähmung mit sich bringt, je nachdem, wie stark die Nervenverbindungen zwischen Hirn und Körper geschädigt sind. Eine mögliche Folge daraus ist die Lähmung der Hinterläufe. Die Enzephalitis kann, nebenbei bemerkt, von harmlos über schwer wiegend bis hin zu tödlich verlaufen. Ein weiteres Verdachtsmoment ist das Versagen von Organen direkt im Anschluss an eine Impfung.
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"Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwutimpfung, die alle drei Jahre gegeben wird (...) Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten."

Professor Ronald Schultz, Universität von Wisconsin, Madison

Staupe

 

Unter Staupe versteht man eine Virusinfektion, die in verschiedenen Formen auftreten kann.

  • Als Darmstaupe mit Durchfall

  • als Lungenstaupe mit Lungenentzündung

  • als nervöse Staupe mit Lähmungen

 

Zudem gibt es die nervöse Staupe

 

Der Hund hat Fieber, Husten und Durchfall. Die Augen tränen und sind verklebt. Krämpfe und Bewegungsstörungen kommen im fortgeschrittenen Stadium hinzu.

 

Tollwut

 

Die Tollwut ist eine der schlimmsten Viruserkrankungen. Leider konnte sie bis heute nicht ausgerottet werden. Der erkrankte Hund zeigt ein hochgradig aggressives Verhalten. Beißwut, Lähmungen und Krämpfe sind die Anzeichen für eine Tollwuterkrankung.

Auslandsreisen mit dem Hund sind nur mit eingetragener Schutzimpfung im Impfpass / Heimtierpass des Hundes möglich.

 

Leptospirose

 

Leptospirose ist eine Bakterieninfektion und wird durch verschiedene Leptospiren - Erreger hervorgerufen. Einige, sind auch auf den Menschen übertragbar und können ansteckende Gelbsucht verursachen.

 

Symptome


Fieber, Erbrechen, Appetitmangel, Magen-, Darm- und Nierenerkrankungen. Schwäche in den Hinterläufen. In schweren Fällen Gelbsucht und Bewegungsstörungen.

 

Parvovirose

 

Diese Krankheit wird oft dort übertragen, wo viele Hunde zusammenkommen, z. B. auf Ausstellungen, Zwingerhaltung von vielen Hunden oder auch im Tierheim.  Stress erhöht die Anfälligkeit für die Erkrankung.

 

Symptome


Plötzlich auftretender, blutiger Durchfall, starkes Erbrechen. Der Hund wird teilnahmslos, verweigert die Nahrungsaufnahme und leidet unter starkem Flüssigkeitsmangel.

 

Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission vet. für Hunde

Gegen diese Infektionen sollten Hunde immer geschützt sein

Staupe, Ansteckende Leberentzündung (HCC), Parvovirose, Leptospirose, Tollwut

 

Grundimmunisierung

Als Grundimmunisierungen von Welpen gelten alle Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren

 

Im Alter von:

  8 Lebenswochen: Staupe, HCC, Parvovirose*), Leptospirose
12 Lebenswochen: Staupe, HCC, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut
16 Lebenswochen: Staupe, HCC, Parvovirose, Tollwut **)
15 Lebensmonaten: Staupe, HCC, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut

 

In einem höheren Alter vorgestellte Tiere erhalten ihre Impfungen in denselben Abständen. Ab einem Alter von 12 Lebenswochen ist eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 – 4 Wochen, gefolgt von einer weiteren Impfung nach 1 Jahr, für eine erfolgreiche Grundimmunisierung ausreichend.

Wiederholungsimpfungen

Wiederholungsimpfungen sind alle Impfungen, die nach abgeschlossener Grundimmunisierung erfolgen.

 

Tollwut


In Deutschland gelten seit Änderung der Tollwutverordnung v. 20.12.2005 die in den Packungsbeilagen der Impfstoffe genannten Wiederholungsimpftermine.

 

Staupe, HCC, Parvovirose


Wiederholungsimpfungen ab dem 2. Lebensjahr in dreijährigem Rhythmus sind nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausreichend.

 

Leptospirose


Jährliche Wiederholungsimpfungen (in Endemiegebieten häufiger) sind zu empfehlen.

 

Impfungen gegen diese Infektionen empfiehlt der Tierarzt individuell – je nach Lebensumständen des Tieres und/oder aktueller Seuchenlage

 

Babesiose
Borreliose
Pilzinfektionen
Zwingerhusten

 

Sonja Bauer

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