Individuell - Nachhaltig - Kompetent - Persönlich Training & Coaching für Mensch und Hund
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zertifizierter Zughunde-Coach - Zughundezentrum Xenia Brunk

Zughundesport - Scooter - Kickspark - Bollerwagen - Mountainbike - Canicross Gürtel

Was ist Zughundesport:

Der Zughundesport ist eine hervorragende Möglichkeit zur Auslastung für Körper und
Geist des Hundes und in vielen Hunden schlummert ein vergessenes Zughundetalent! Zughundesport fördert das Vertrauen des Menschen zu seinem Hund, die körperliche Fitness des Hundes und nicht zuletzt den Spaß an der gemeinsamen Zeit. 

 

Warum Zughundesport:

Die meisten Hunde leben heutzutage in unserer Gesellschaft als reine Familienbegleithunde und haben keine spezielle Aufgabe mehr, das führt oft zu einer Unterforderung der Hunde. Wir haben Wach-und Schutzhunde die nicht schützen sollen, Jagdhunde die nicht jagen sollen und Hütehunde die keine Herden zum hüten haben….Diese Hunde brauchen sinnvolle
Aufgaben die sie mental und körperlich auslasten und sie vor Verhaltensstörungen bewahren. Auch für Hunde die Probleme mit dem Rücken, der Muskulatur oder den Gelenken haben, kann Zughundesport, nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt, eine gute Sache zum Muskelaufbau sein.

Und ganz davon abgesehen - es macht Hund und Mensch einfach wahnsinnig viel Spaß!

 

Gemeinsam Tempo machen - Hunde sind Lauftiere

Wer mit seinem Hund schon mal gejoggt hat oder Rad gefahren ist, kennt bestimmt die Situation, in denen der Hund so richtig Spaß hat und aufblüht, weil der Mensch (aus Hundesicht) endlich auch mal schnell ist und Tempo macht und nicht im Schneckentempo unterwegs ist. Gemeinsame Geschwindigkeit ist für viele Hunde das Größte! Hunde sind Lauftiere! Dem hündischen Bewegungsdrang werden wir Menschen in der Regel nicht gerecht, weil wir einfach nicht mithalten können. Das Dogscootering ist eine optimale Möglichkeit gemeinsam Tempo zu machen und den Hund trotzdem unter Kontrolle zu haben.

 

Welcher Hund ist geeignet:

Dafür muss man keinen Schlittenhund haben, es eignen sich alle Lauf- und Jagdhunde, außerdem alle Hunde mit einem Stockmaß ab 45 cm, bei einem Körpergewicht von mind. 20 kg und einem Mindestalter von 12 Monaten. Sehr gut geeignet für alle jagdlich ambitionierten Hunde. Die Hunderasse spielt dabei keine Rolle, nur der Lauf- und Arbeitswille des Hundes zählt.

 

Da man beim Zughundesport einige Dinge beachten sollte, ist es ratsam diesen Sport in
Begleitung eines Hundetrainers/einer Hundetrainerin zu beginnen.

 

Ab >=20 Grad darf nicht gefahren werden! Die Gefahr der Überhitzung ist zu groß!

Die idealen Fahrtemepraturen liegen zwischen 5-15 Grad. 

 

Dog-Scooter (Roller):

Mir persönlich gefällt der Dog-Scooter (Roller) am besten von allen möglichen Zug-Varianten. Dies ist ein spezieller Tretroller, der sehr flexibel einsetzbar ist. Ich selbst fahre einen XH-Z PROFI. Er ist leichtgängig, recht handlich und kann daher auch in fast jedem PKW transportiert werden. Der Dog Scooter ist sehr sicher, da man in einer Notsituation die Möglichkeit hat abzuspringen. Er hat ein geringes Eigengewicht und einen geringen Rollwiderstand. Aufgrund des geringen Eigengewichts, kann er gut auch von leichteren oder älteren Hunden gezogen werden, bzw. man kann einfach mittreten, wenn der Untergrund uneben wird oder es eine kleine Steigung zu nehmen gilt. Der Hund läuft im Zuggeschirr und Zugseil vor dem Scooter.

Der Dog Scooter sollte unbedingt über eine Radgröße von 26´´ verfügen. Besonders wichtig sind natürlich gute Bremsen und eine hohe Steifigkeit des Rahmens.

Es ist auch möglich zwei Hunde gleichzeitig vor einen Roller zu spannen.

 

Eckdaten:

Als Richtwert kann man sagen, dass ein Hund maximal das 3 bis 4-fache seines eigenen Gewichtes ziehen kann. Je nach Hund läuft der Hund beim Zughundesport im Schritt, Trab oder Galopp. Man sollte die vom Hund bevorzugte Gangart unterstützen. Das Tempo variiert je nach Hund, Gefährt und Bodenbeschaffenheit. Ein Hund muss bei der Zugarbeit immer ein spezielles Zuggeschirr tragen. Ein normales Führgeschirr eignet sich definitiv nicht, da hierbei
die Druckverteilung nicht für das Ziehen geeignet ist. Dass ein Hund niemals am Halsband eine Last ziehen sollte, erschließt sich von selbst. Wichtig ist auch, dass immer ausreichend Wasser für die Hunde am Roller dabei ist. Der Hund sollte vor dem Fahren aufgewärmt werden und sich lösen können. Man beginnt mit kurzen Strecken auf weichen und graden Untergründen und in ruhigem Tempo. Es sollte 2-3 mal pro Woche trainiert werden. Der Hund sollte am Anfang immer leicht gegen die Bremse laufen um Kraft aufbauen zu können. Immer wieder Pausen einbauen. Nach 4-6 Wochen kann man anfangen die Streckenlänge zu steigern. Ein Endspurt kann eingebaut werden, das fördert die Motivation und dient als "Kenner" ob alles ok ist oder der Hund überfordert wurde (wenn er beim Endspurt nicht mehr "zündet").  



Bollerwagen, Kickspark (Schlitten), Mountainbike und Canicross Gürtel bieten wir auch an!

Der Bollerwagen ist eine hervorragende Möglichkeit großen schweren Rassen, älteren Hunden, gemütlichen Hunden etc. eine Aufgabe zu geben. Die Hunde sind von Stolz erfüllt, wenn Sie für Ihren Menschen eine Bollerwagen ziehen und dafür gelobt werden. Der Bollerwagen ist auch sehr gut für Familien, die mit Kindern und Hund etwas machen möchten, beeignet oder auch optimal in der Problemhundearbeit einzusetzen. Der Bollerwagen muss nicht wirklich vom Hund gezogen werden, der Wagen ist sehr leicht und es läuft immer eine Person vorn am Hund und hat eine Hand am Bügel. Also auch geeignet für Hunde die z.B. aufgrund von HD nicht an den Scooter dürfen.



Der Kickspark ist eine tolle Alternative für den Schnee! Setzt aber voraus, dass der Hund bereits Erfahrungen mit dem Scooter gesammelt hat und gut im Gehorsam steht. 

 

Theorie:

Ohne Theorie geht es im Zughundesport leider nicht. Es wird auf die Themen, Sicherheit, Tiergesundheit, Streckenverläufe – und Längen und das Verhalten in öffentlichen Bereichen
eingegangen. Auch über Über – und Unterforderung der Hunde und deren Anzeichen wird gesprochen.

 

Kommando-Beispiele

Start

Signal zum Loslaufen, z.B. „Go“, die Leine sollte beim Start gespannt sein, der Hund steht oder sitzt in Fahrtrichtung.

Stopp

Signal zum Anhalten. Auch hier sollte das Seil immer auf Spannung gehalten werden.

Schneller /Langsamer

Signal zum Tempowechsel. Auch für das Vorbeifahren an Passanten wichtig.

Vorwärts/  Rechts / Links

An einer Kreuzung muss man dem Hund ansagen, ob er abbiegen oder weiter geradeaus laufen soll.

Weiter / Vorbei

Dieses Kommando signalisiert  dem Hund, dass er an einer bestimmten Stelle, einem Passanten oder einem vorausfahrenden, langsameren Gefährt vorbei fahren soll.

Sonja Bauer

mob. ganzheitliche Hundeschule Verhaltensberatung & Training

(tiergestütztes) systemisches Coaching & Beratung

63263 Neu-Isenburg

Offenbacherstraße 143
Telefon: +49 171 2843651

             06102-8827531

s.bauer@das-hundetraining.de

 

HP:

www.das-hundetraining.de

www.a-learning.de

http://www.ganzheitliche-heilbehandlung-fuer-tiere.de/

 

Trainingsgelände: 

Doggyhouse

Bierbrauerweg 64

63071 Offenbach

BVFT - Berufsfachverband
Sonja Bauer Hundeerziehung, Verhaltensberatung, tiergestütztes Coaching

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